Die aktuelle Situation unserer Kulturbetriebe zeigt deutliche Herausforderungen:
Personalmangel, eingeschränkte Öffnungszeiten und veraltete Ausstellungen bremsen die Entwicklung – insbesondere am Schlossberg.
Zwar steigen die Besucherzahlen nach der Pandemie wieder an (2023: 302 | 2024: 646 | 2025: 998), liegen aber weiterhin unter dem Niveau vor 2019.
Gleichzeitig entsteht mit dem „Yosephinum“ eine neue Spieleerlebniswelt mit prognostizierten 86.000 Besuchern jährlich – ebenfalls mit absehbarem Zuschussbedarf.
Für uns ist klar:
❗ Diese Entwicklungen dürfen nicht nebeneinanderher laufen.
Deshalb fordern wir eine klare, strategische Verknüpfung von Yosephinum und bestehenden Kulturbetrieben, zum Beispiel durch:
➡️ gemeinsame Vermarktung
➡️ Kombitickets
➡️ gezielte Besucherlenkung
Nur so können Synergien genutzt, Besucherströme gebündelt und die Attraktivität der gesamten Kulturlandschaft nachhaltig gestärkt werden.
Wir haben dazu eine weitere Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt und werden den Prozess weiterhin kritisch begleiten.
👉 Für eine starke, vernetzte und zukunftsfähige Kulturlandschaft in Altenburg.